The Magic Keyboard Version 2.0

Erscheinungsjahr:1982
Typ:Tastatur-Remapping- und Keypad-Adapter
Funktion:
Hardwarebasierte Neubelegung der Apple-II-Tastatur
Bus:
Interner Apple-II-Tastaturanschluss
Systemvoraussetzungen:
Apple II oder Apple II Plus
Kompatibel mit:
Apple II; Apple II Plus; zeitgenössisch auch für Franklin Apple-II-kompatible Computer beworben
Beschreibung
The Magic Keyboard Version 2.0 ist eine hardwarebasierte Tastatur-Erweiterung für den Apple II und Apple II Plus des kalifornischen Herstellers Southern California Research Group (SCRG).
Anders als eine gewöhnliche Apple-II-Erweiterungskarte wird das Modul nicht in einen Peripheral Slot eingesetzt. Die Platine wird stattdessen zwischen den internen Tastaturanschluss des Apple II und das Tastaturkabel geschaltet und verändert beziehungsweise reencodiert die von der Tastatur erzeugten Tastencodes.
Über einen auf der Hauptplatine befindlichen DIP-Schalterblock können verschiedene alternative Tastatur- und Keypad-Belegungen konfiguriert werden. Zu den zeitgenössisch angebotenen Tastaturlayouts gehörten unter
anderem Dvorak Simplified, American Simplified Keyboard, Montgomery, alphabetische Belegung sowie spezielle Belegungen für einhändige Bedienung.
Zusätzlich kann die normale Apple-II-Tastatur als numerisches 10-Key-Keypad beziehungsweise als hexadezimales Keypad verwendet werden. Für Maschinenprogrammierer standen unter anderem Belegungen mit den Hexadezimalziffern 0 bis F zur Verfügung.
Die eigentliche Umsetzung der Tastaturcodes erfolgt über ein EPROM. Das vorliegende Exemplar besitzt ein original beschriftetes EPROM mit der Aufschrift „THE MAGIC KEYBOARD VERSION 2.0 (C) 1982 S C R G, BOX 2231, GOLETA, CA 93118“.
Zum Gerät gehört ein separates, über Flachbandkabel angeschlossenes Bedienpanel. Ein Schiebeschalter mit der Beschriftung „QWERTY / ALTERNATE“ ermöglicht den unmittelbaren Wechsel zwischen der normalen QWERTY-Tastaturbelegung und der ausgewählten alternativen Belegung.
Ein zusätzlicher Momenttaster aktiviert die konfigurierte numerische beziehungsweise hexadezimale Keypad-Belegung. Eine rote LED zeigt diesen Betriebszustand an.
Da die Tastencodierung hardwareseitig erfolgt, ist die Umbelegung nicht von einer speziellen Anwendungssoftware abhängig und war insbesondere für Textverarbeitung, Dateneingabe und Maschinenprogrammierung gedacht.
Anders als eine gewöhnliche Apple-II-Erweiterungskarte wird das Modul nicht in einen Peripheral Slot eingesetzt. Die Platine wird stattdessen zwischen den internen Tastaturanschluss des Apple II und das Tastaturkabel geschaltet und verändert beziehungsweise reencodiert die von der Tastatur erzeugten Tastencodes.
Über einen auf der Hauptplatine befindlichen DIP-Schalterblock können verschiedene alternative Tastatur- und Keypad-Belegungen konfiguriert werden. Zu den zeitgenössisch angebotenen Tastaturlayouts gehörten unter
anderem Dvorak Simplified, American Simplified Keyboard, Montgomery, alphabetische Belegung sowie spezielle Belegungen für einhändige Bedienung.
Zusätzlich kann die normale Apple-II-Tastatur als numerisches 10-Key-Keypad beziehungsweise als hexadezimales Keypad verwendet werden. Für Maschinenprogrammierer standen unter anderem Belegungen mit den Hexadezimalziffern 0 bis F zur Verfügung.
Die eigentliche Umsetzung der Tastaturcodes erfolgt über ein EPROM. Das vorliegende Exemplar besitzt ein original beschriftetes EPROM mit der Aufschrift „THE MAGIC KEYBOARD VERSION 2.0 (C) 1982 S C R G, BOX 2231, GOLETA, CA 93118“.
Zum Gerät gehört ein separates, über Flachbandkabel angeschlossenes Bedienpanel. Ein Schiebeschalter mit der Beschriftung „QWERTY / ALTERNATE“ ermöglicht den unmittelbaren Wechsel zwischen der normalen QWERTY-Tastaturbelegung und der ausgewählten alternativen Belegung.
Ein zusätzlicher Momenttaster aktiviert die konfigurierte numerische beziehungsweise hexadezimale Keypad-Belegung. Eine rote LED zeigt diesen Betriebszustand an.
Da die Tastencodierung hardwareseitig erfolgt, ist die Umbelegung nicht von einer speziellen Anwendungssoftware abhängig und war insbesondere für Textverarbeitung, Dateneingabe und Maschinenprogrammierung gedacht.
Hinweis
wird zwischen Tastatur und Hauptplatine eingeschleift