Village Tronic VTBook

Erscheinungsjahr:2003
Typ:CardBus-Grafikkarte
Funktion:
Zusätzlicher Grafikadapter für externe Monitore an Notebooks
Bus:32-Bit CardBus / PC Card Type II
Anschlüsse:DVI-I; VGA über DVI-VGA-Adapter
Systemvoraussetzungen:
Notebook mit CardBus-kompatiblem PC-Card-Steckplatz
Kompatibel mit:
Windows 2000, Windows XP, Mac OS 9, Mac OS X; Linux wurde ebenfalls unterstützt
Dimensionen:54 × 15 × 126 mm
Gewicht:68 g
Beschreibung
Die VTBook von Village Tronic ist eine vollständige Grafikkarte im Format einer CardBus-PC-Card für Notebooks.
Sie wurde entwickelt, um tragbare Computer um einen zusätzlichen externen Monitoranschluss zu erweitern. Anders als einfache USB-Grafikadapter besitzt die VTBook einen eigenen Grafikprozessor und eigenen Videospeicher. Herzstück ist ein Trident-XP2-Grafikchip mit 32 MB DDR-Grafikspeicher.
Der integrierte DVI-I-Anschluss kann digitale DVI-Monitore direkt ansteuern. Über einen mitgelieferten DVI-zu-VGA-Adapter lassen sich auch analoge VGA-Monitore verwenden. Damit konnten insbesondere Notebooks ohne DVI-Ausgang um einen hochwertigen digitalen Monitoranschluss erweitert werden.
Village Tronic legte die VTBook vor allem für Mehrschirm-Arbeitsplätze aus. Der interne Bildschirm des Notebooks, dessen vorhandener Monitoranschluss und die VTBook konnten gemeinsam genutzt werden. Mit dem optionalen VTBook-DualDisplay-Zubehör waren unter Windows sogar zwei Monitore an einer VTBook möglich.
Die Karte besitzt 2D- und 3D-Beschleunigung sowie unter Windows Hardwareunterstützung für Videowiedergabe. Wegen der Leistungs- und Kühlungsgrenzen des CardBus-Steckplatzes war sie allerdings ausdrücklich nicht als Hochleistungs-Grafikkarte für Spiele gedacht.
Bemerkenswert ist die starke Miniaturisierung: Grafikprozessor, 32 MB eigener Speicher, DVI-Elektronik und Stromversorgung befinden sich vollständig im nur wenig größeren Gehäuse einer gewöhnlichen PC-Card. Ein separates Netzteil ist nicht erforderlich.
Sie wurde entwickelt, um tragbare Computer um einen zusätzlichen externen Monitoranschluss zu erweitern. Anders als einfache USB-Grafikadapter besitzt die VTBook einen eigenen Grafikprozessor und eigenen Videospeicher. Herzstück ist ein Trident-XP2-Grafikchip mit 32 MB DDR-Grafikspeicher.
Der integrierte DVI-I-Anschluss kann digitale DVI-Monitore direkt ansteuern. Über einen mitgelieferten DVI-zu-VGA-Adapter lassen sich auch analoge VGA-Monitore verwenden. Damit konnten insbesondere Notebooks ohne DVI-Ausgang um einen hochwertigen digitalen Monitoranschluss erweitert werden.
Village Tronic legte die VTBook vor allem für Mehrschirm-Arbeitsplätze aus. Der interne Bildschirm des Notebooks, dessen vorhandener Monitoranschluss und die VTBook konnten gemeinsam genutzt werden. Mit dem optionalen VTBook-DualDisplay-Zubehör waren unter Windows sogar zwei Monitore an einer VTBook möglich.
Die Karte besitzt 2D- und 3D-Beschleunigung sowie unter Windows Hardwareunterstützung für Videowiedergabe. Wegen der Leistungs- und Kühlungsgrenzen des CardBus-Steckplatzes war sie allerdings ausdrücklich nicht als Hochleistungs-Grafikkarte für Spiele gedacht.
Bemerkenswert ist die starke Miniaturisierung: Grafikprozessor, 32 MB eigener Speicher, DVI-Elektronik und Stromversorgung befinden sich vollständig im nur wenig größeren Gehäuse einer gewöhnlichen PC-Card. Ein separates Netzteil ist nicht erforderlich.
Hinweis
Die VTBook benötigt einen echten 32-Bit-CardBus-Steckplatz; ein älterer 16-Bit-PCMCIA-Steckplatz reicht nicht aus.
Das vorliegende Exemplar besitzt den direkt in das Gehäuse integrierten DVI-I-Anschluss.
Das vorliegende Exemplar besitzt den direkt in das Gehäuse integrierten DVI-I-Anschluss.