Indy

Typ:
Workstation
Plattform:SGI IRIX/MIPS
Modellfamilie:Indy
CPU:MIPS R4400
Takt:150 MHz
RAM:48 MB
Max. RAM:256 MB
Grafik:
Newport XL24 (NG1), 24 Bit
Ton:
IRIS Audio Processor
Version A2, Revision 4.1.0
Version A2, Revision 4.1.0
Datenträger:
SCSI
interne SCSI-Festplatte, SCSI-ID 1
interne SCSI-Festplatte, SCSI-ID 1
Betriebssystem:
IRIX
Steckplätze:
GIO32
Schnittstellen:
10BASE-T Ethernet
ISDN Basic Rate Interface
SCSI
2 × seriell
bidirektionaler Parallelport
Audio
Video-Eingänge
IndyCam-Schnittstelle
Grafikausgang
ISDN Basic Rate Interface
SCSI
2 × seriell
bidirektionaler Parallelport
Audio
Video-Eingänge
IndyCam-Schnittstelle
Grafikausgang
Anschlüsse:
RJ-45 Ethernet
RJ-45 ISDN
SCSI
2 × serielle Schnittstelle
Parallel
PS/2 für Tastatur und Maus
13W3 Monitor
Audioanschlüsse
Composite Video
S-Video
IndyCam Digital Video
RJ-45 ISDN
SCSI
2 × serielle Schnittstelle
Parallel
PS/2 für Tastatur und Maus
13W3 Monitor
Audioanschlüsse
Composite Video
S-Video
IndyCam Digital Video
Beschreibung
Die Silicon Graphics Indy ist eine kompakte UNIX-Grafikworkstation, die 1993 von Silicon Graphics (SGI) vorgestellt wurde. Sie bildete den preisgünstigeren Einstieg in SGIs damalige Workstation-Familie und verband MIPS-Prozessortechnik mit Grafik-, Audio-, Netzwerk- und umfangreichen Multimedia-Funktionen.
Charakteristisch ist das sehr flache türkisfarbene Desktop-Gehäuse. Die Indy wurde besonders für Grafik, Visualisierung, Multimedia, Desktop Publishing, Entwicklung und technische Anwendungen angeboten.
Eine Besonderheit der Indy war die weitgehende Integration von Multimedia-Hardware. Neben Audio besitzt sie Video-Eingänge sowie die digitale Schnittstelle für die IndyCam, mit der Videoaufnahmen und Videokonferenzen direkt am Arbeitsplatz möglich waren.
Das vorhandene System basiert auf der IP22-Plattform und ist mit einem MIPS R4400 mit 150 MHz ausgestattet. Der Prozessor verfügt über einen 1 MB großen gemeinsamen Secondary Instruction/Data Cache. Als Grafiksystem meldet IRIX „Indy 24-bit“.
Die aktuelle Speicherausstattung beträgt 48 MB RAM. Massenspeicher werden über den integrierten SCSI-Controller WD33C93B angebunden.
Charakteristisch ist das sehr flache türkisfarbene Desktop-Gehäuse. Die Indy wurde besonders für Grafik, Visualisierung, Multimedia, Desktop Publishing, Entwicklung und technische Anwendungen angeboten.
Eine Besonderheit der Indy war die weitgehende Integration von Multimedia-Hardware. Neben Audio besitzt sie Video-Eingänge sowie die digitale Schnittstelle für die IndyCam, mit der Videoaufnahmen und Videokonferenzen direkt am Arbeitsplatz möglich waren.
Das vorhandene System basiert auf der IP22-Plattform und ist mit einem MIPS R4400 mit 150 MHz ausgestattet. Der Prozessor verfügt über einen 1 MB großen gemeinsamen Secondary Instruction/Data Cache. Als Grafiksystem meldet IRIX „Indy 24-bit“.
Die aktuelle Speicherausstattung beträgt 48 MB RAM. Massenspeicher werden über den integrierten SCSI-Controller WD33C93B angebunden.
Hinweis
Konfiguration des vorhandenen Geräts laut hinv:
- IP22
- 1 × MIPS R4400 mit 150 MHz
- CPU Chip Revision 5.0
- MIPS R4010 Floating Point Chip, Revision 0.0
- 16 KB Data Cache
- 16 KB Instruction Cache
- 1 MB Secondary unified Instruction/Data Cache
- 48 MB Hauptspeicher
- Newport XL24 (NG1) 24-Bit-Grafik
- SGI-Grafikplatine aus der 030-8131-00x-Serie
- IRIS Audio Processor A2, Revision 4.1.0
- integriertes Ethernet ec0
- integriertes ISDN Basic Rate Interface
- WD33C93B SCSI-Controller, Revision D
- Festplatte auf SCSI-ID 1
- 2 serielle Schnittstellen
- bidirektionaler Parallelport
- VINO Video, Revision 0
- IndyCam beim Auslesen nicht angeschlossen