Minolta PCW-3

Typ:
Bürocomputer
Plattform:IBM PC-kompatibel
Modellfamilie:PCW
CPU:
Intel 8086
Grafik:
Monochromer CRT-Monitor; optional EGA-Erweiterung
Datenträger:
1 × 5,25"-Diskettenlaufwerk; 20-MB-Festplatte; optional zweite 20-MB-Festplatte
Beschreibung
Der Minolta PCW-3 ist ein 1988 vorgestelltes professionelles Textverarbeitungs- und Bürosystem. Anders als viele reine elektronische Schreibmaschinen ist der PCW-3 ein IBM-PC-kompatibler Rechner mit Intel 8086, der als spezialisierter Arbeitsplatz für Textverarbeitung ausgelegt wurde.
Das ungewöhnlich flache Grundgerät kombiniert Rechner, Massenspeicher und Druckwerk. Rechts sitzt der monochrome CRT-Monitor, links das integrierte Druckwerk. Die Tastatur ist eine separate Einheit und wird vor das Gerät gestellt.
Der PCW-3 besitzt serienmäßig ein 5,25"-Diskettenlaufwerk und eine 20-MB-Festplatte. Minolta bot für die PCW-2/PCW-3-Serie Typenraddrucker mit 20 oder 40 Zeichen pro Sekunde sowie alternativ einen 12-Seiten/min-Laserdrucker an. Eine weitere 20-MB-Festplatte und eine EGA-Grafikkarte waren als Optionen erhältlich.
Zur mitgelieferten Software gehörten Textverarbeitung, Schreibmaschinenfunktionen, Terminplanung und Rechner; außerdem konnten ASCII-Dateien eingelesen werden.
Das ungewöhnlich flache Grundgerät kombiniert Rechner, Massenspeicher und Druckwerk. Rechts sitzt der monochrome CRT-Monitor, links das integrierte Druckwerk. Die Tastatur ist eine separate Einheit und wird vor das Gerät gestellt.
Der PCW-3 besitzt serienmäßig ein 5,25"-Diskettenlaufwerk und eine 20-MB-Festplatte. Minolta bot für die PCW-2/PCW-3-Serie Typenraddrucker mit 20 oder 40 Zeichen pro Sekunde sowie alternativ einen 12-Seiten/min-Laserdrucker an. Eine weitere 20-MB-Festplatte und eine EGA-Grafikkarte waren als Optionen erhältlich.
Zur mitgelieferten Software gehörten Textverarbeitung, Schreibmaschinenfunktionen, Terminplanung und Rechner; außerdem konnten ASCII-Dateien eingelesen werden.
Hinweis
Beim vorhandenen Exemplar fehlt leider noch die separate Tastatur. Grundgerät, integrierter Drucker und Monitor sind vorhanden.
Der PCW-3 gehörte zu Minoltas Versuch, sich neben Kameras und Bürogeräten auch im PC-Markt zu etablieren. Die Modelle PCW-2 und PCW-3 wurden Anfang 1988 für Europa und die USA angekündigt. Der PCW-2 besaß zwei Diskettenlaufwerke; der höher ausgestattete PCW-3 kombinierte ein Diskettenlaufwerk mit einer 20-MB-Festplatte.
Das System ist heute ausgesprochen selten; selbst bei der späteren Sicherung der ROM-Inhalte wurde darauf hingewiesen, dass kaum brauchbare Abbildungen oder technische Unterlagen zum PCW-3 erhalten sind.
Der PCW-3 gehörte zu Minoltas Versuch, sich neben Kameras und Bürogeräten auch im PC-Markt zu etablieren. Die Modelle PCW-2 und PCW-3 wurden Anfang 1988 für Europa und die USA angekündigt. Der PCW-2 besaß zwei Diskettenlaufwerke; der höher ausgestattete PCW-3 kombinierte ein Diskettenlaufwerk mit einer 20-MB-Festplatte.
Das System ist heute ausgesprochen selten; selbst bei der späteren Sicherung der ROM-Inhalte wurde darauf hingewiesen, dass kaum brauchbare Abbildungen oder technische Unterlagen zum PCW-3 erhalten sind.